Lichttherapien gegen Depression

Oft sind bestimmte Ursachen für eine Depression gar nicht genau zu bestimmen. Aber Wärme, Licht und Liebe sind schon immer bewährte Mittel gegen Depressionen und alle damit verbundenen Symptome gewesen. Besonders in den dunklen Wintermonaten mit den kurzen Tagen und den langen Nächsten sind Menschen gefährdet, depressiv zu werden, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sonne, Licht, Farbenfreudigkeit und Freundlichkeit sind immer besonders gute, wahrscheinlich sogar die besten Mittel gegen eine Winterdepression.

Wenn dieses Licht auf natürlichem Wege nicht zu bekommen ist, ist eine Lichttherapie unbedingt anzuraten. Eine Lichttherapie ist eine Methode bzw. ein auch von Medizinern akzeptiertes und durchaus beachtetes Verfahren zur Therapie verschiedener Belastungen, aber vor allem auch zur auch zur Prophylaxe. Besonders erfolgreich wird die Lichttherapie gegen Depressionen und viele häufig damit verbundene andere Belastungen, wie Schlafstörungen, große Nervosität, Ticks, das Burnout Syndrom und andere mit den Auswirkungen von Stress verbundene Belastungen eingesetzt. Auch bei Belastungen der Haut, wie Neurodermitis, Juckreiz oder Hautausschlägen wird die Lichttherapie sehr erfolgreich eingesetzt.

Von Depressionen Betroffene werden hellem künstlichem Licht ausgesetzt, gewissermaßen einer Lichtdusche. Die belasteten Menschen sehen jeden Tag aus einem Abstand von etwa einem Meter für den Zeitraum von ungefähr 20 bis sogar 60 Minuten in eine Tageslicht Lampe oder eine andere dem vergleichbare Lichtquelle. Am effektivsten sollte dies unmittelbar nach dem Erwachen geschehen, weil Licht des Morgens am besten aufgenommen wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass dieses Licht direkt auf die Augen, besonders auf die Netzhaut fällt, obwohl der betroffene Mensch nicht direkt in die Lichtquelle schauen muss. Licht hilft halt einfach.

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