Der Weichspüler

Für weiche und griffige Wäsche ist der Weichspüler die ideale Zugabe in der Waschtrommel. Man sollte aber beachten, das nicht alle Materialien für den Weichspüler geeignet ist. Microfasertextilien z.B. dürfen bzw. sollten nicht mit einem Weidchspüler gewaschen werden. Die richtige Dosierung des Weichspülers ist auch sehr wichtig. Sollte man Abtrockhandtücher wie Frottierwäsche mit der Zugabe von zuviel Weichspüler flauschig machen wollen, leidet die Saugkraft der Handtücher darunter und man kann sich nur schlecht abtrocknen.

Durch die chemische Verbindung Cyclodextrine, wird Wäsche mit einer frischen Duftnote belegt. Der Weischspüler verhindert die elektrostatische Aufladung der Wäsche im Trockner und ermöglicht das einfachere Bügeln der Wäsche. Viele Menschen haben durch Ihre sensible Haut auf den Weichspüler allergisch reagiert, aber hier wurde vor langer Zeit schon von den Herstellern eingegriffen und das Waschhilfsmittel verbessert.

Heute wird der Weichspüler aus teilweise bis zu 99% biologisch abbaubaren Stoffen hergestellt und ist somit sehr umweltschonend. Der Weichspüler von Frosch ist hierfür ein Paradebeispiel. Früher jedoch galt der Weichspüler als umweltschädlich. Mittlerweile unterliegen die Produkte strengeren Reglements und eine Verwendung ist sicher. Jedoch ist anzumerken, dass manche Personen allergisch reagieren können auf Weichspüler. Diese Allergie kann sich in ganz unterschiedlichen Formen äußern. So ist beispielsweise eine höhere Anfälligkeit für Niesen und Nasenjucken schon eine Ausprägung davon. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie dass testen indem Sie den Weichspüler ein paar Tagr weglassen und dann ihre entsprechenden Zusände mit denen Vergleichen, wenn sie den weichspüler verwenden. So können Sie quasi herausfinden ob Sie eine Allergie gegen die Stoffe im Weichspüler haben oder nicht.

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