Der Zwiebellook – ideal für die Übergangszeit

Der Zwiebellook verdankt seinem Namen der Zwiebel, die aus mehreren Schichten besteht und darin liegt auch der springende Punkt dieses Looks. Denn vor allem im Herbst und Frühling weiß man nicht zu genau, zu welchen Kleidungsstücken man nun greifen soll oder hat öfters das Problem, dass es ohne Pullover zu kalt, mit jedoch zu warm ist. Beim Zwiebellook trägt man mehrere, eher dünnere Schichten übereinander, die man je nach Empfinden aus- oder anziehen kann. Wenn man sich nach dem Prinzip des Zwiebellooks kleidet, heißt das aber nicht, dass man total unmodisch aussieht, denn der Zwiebellook ist, mit der richtigen Kombination der Kleidungsstücke, sehr modisch und liegt momentan total im Trend. Beim Online-Shopping sieht man bereits anhand der Models, wie das Kleidungsstück aussieht und was dazu passt, sodass man mehrere Outfits kaufen und die verschiedenen Kleidungsstücke untereinander kombinieren und tauschen kann.

Die Basics

Der Kleiderschrank jedes Zwiebellook-Trägers sollte unbedingt einige Basics enthalten, so wie man in jedem Haushalt unentbehrliche Dinge, wie zum Beispiel einen Staubsauger oder eine Küchenrolle findet.

Je nachdem wie kalt es draußen ist, beginnt man beim Zwiebellook mit der Unterwäsche. Strumpfhose und Unterhemd sind bei Minusgraden absolut empfehlenswert.

Danach geht es auch schon mit dem echten Zwiebellook los. Der Clou liegt dabei, dass man die verschiedenen Schichten sieht. Deshalb eignen sich Longshirts hervorragend für diesen Look, da sie unter einem anderen Shirt oder einem Pullover trotzdem zur Geltung kommen. Das Longshirt kann dabei ruhig Spaghettiträger haben. Es bietet außerdem einen weiteren Vorteil, da es die empfindliche Nierengegend immer warm hält. Cardigans passen ebenfalls hervorragend zum Zwiebellook, da man sie locker über die Shirts und dünnen Pullover tragen kann. Neben Jeans kann man auch im Winter zu Leggins greifen, die man mit Stiefel trägt und den Po mit einem ausreichend langen Longshirt oder Kleid bedeckt.

Kauft man Kleidung im Internet ein, kann man die Preise in verschiedenen Portalen, wie etwa www.metapreis.de, hervorragend miteinander vergleichen und dadurch auf Dauer richtig viel Geld sparen. Denn modische Kleidung muss nicht teuer sein und man kann sich auch mit günstiger Kleidung trendig kleiden.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass der Zwiebellook unbedingt lässig wirken soll, deshalb ist es empfehlenswert, Shirts oder Cardigans eine Nummer größer zu kaufen, damit man sich durch die vielen Schichten nicht wie eine Presswurst fühlt oder gar danach aussieht.

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