Welcher Wein darfs denn sein?

Wem ist diese Situation nicht schon bekannt… heute Abend bekommt man Besuch und man möchte natürlich in seiner Eigenschaft als Gastgeber unbedingt „glänzen“. Also wirde man etwas kochen und dazu soll der Wein natürlich passen und da beginnt meist schon das Dilemma. Welcher Wein paßt zu welchem Gericht? Soll es Rotwein oder Weißwein sein? Trocken oder Halbtrocken und was ist mit der Temperatur?

Schließlich will man sich ja nicht blamieren. Im Supermarkt greift man eine Flasche Wein nach der Anderen aus dem Regal. Auf vielen Flaschen stehen die benötigten Informationen, aber auf einigen kann man kaum entnehmen, was wichtig ist. Dazu kommt noch, dass diese Suche extrem zeitaufwendig ist und ganz so billig soll der Wein dann auch nicht sein. Man möchte seinen Gästen etwas bieten und nicht Gesichter sehen, die sich verstohlen zublinzeln, weil der Wein nun doch nichts taugt.

Wer es wirklich richtig machen will und seinen Abend als gelungen im Gedächnis seiner Bekannten oder Freunde hin terlassen will, sollte in einen Weinshop gehen. Es gibt einen Weinshop in jeder größeren Stadt mit einer großen Auswahl an Weinsorten. Für jeden Geschmack und jedes Essen kann man dort fündig werden. Ob Rotwein oder Rose oder lieber Weißwein. Hinzu kommt natürlich, dass man im Weinshop in allen Fragen gut beraten wird.
Man weiß nach so einem Einkauf, ob der Rotwein zum Essen paßt oder die Soße verfeinert. Wie der Weißwein gelagert wird, im Kühlschrank oder lieber doch nur Raumtemperatur haben sollte. Woher die Weine kommen und wenn man wirklich sehr gut informierte Verkäufer vor sich hat, ist man auch über die Herstellung der einzelnen Weine in Kenntnis gesetzt worden und weiß natürlich auch, woher er kommt. Man erhält so zu sagen eine Lehrstunde in Weinkunde und kann am Abend seinen Gästen erzählen, von welchem Weingut oder Weinberg die Flasche kommt. Mitunter hat man Glück und erhält einen wirklich guten Tropfen zu erschwinglichem Preis.

Außerdem kann man die Probe auf`s Exempel gleich vor Ort machen und die Weine probieren. Ein guter Verkäufer läßt den Kunden nur winzig kleine Mengen probieren und reicht zwischendurch Wasser, damit der Gaumen sich nach jeder Probe „neutralisiert“ und bereit ist für die nächste Probe. Viele Verkäufer empfehlen den Kunden auch, den Wein nicht zu schlucken, sondern ihn nach der Verkostung auszuspucken. So bekommt man keinen „Schwips“ und hat einen angenehmen Geschmack im Mund. Ein guter Tipp ist so ein Shop auch, wenn ein passendes Geschenk für einen Weintrinker gesucht wird. Es gibt viele hübsche Verpackungsmöglichkeiten für die Weinflaschen und viele kleine Extras, wie Cräcker oder Nüsse. Die Sachen werden liebevoll und optisch attraktiv verpackt und man hat etwas „Besonderes“ verschenkt. Gutes Gelingen für alldiese Vorhaben!

Über admin